1. Vorbereitungswochenende
Zukunftsvisionen verlangen globales Denken
Beim ersten Vorbereitungswochenende vom 23. bis 24. Januar erarbeiteten rund 23 Essener Bürgerinnen und Bürger in der Philharmonie Essen Saalbau ihre Vision für den Energiemix der Zukunft. Die Energieexperten Jürgen-Friedrich Hake (Forschungszentrum Jülich), Andreas Klesse (Ruhr-Universität Bochum) und Volker Eickholt (Universität Duisburg-Essen) legten in einer Podiumsdiskussion den heutigen Stand der Energieversorgung in Deutschland dar.
In entspannter Arbeitsatmosphäre identifizierten die Essener Bürger daraufhin in Kleingruppen erste Themen, die sie näher diskutieren wollen. Die Altersspanne der Teilnehmenden ist groß: 29 bis 77 Jahre. Am Ende des Wochenendes bewerteten die Bürger den heutigen Stand der Wissenschaft und blickten in die Zukunft: Wie steht es um die Energieversorgung in Deutschland im Jahr 2050? Der Tenor des ersten Vorbereitungswochenendes: „Wir müssen global denken, ob wir wollen oder nicht!“

