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Mittwoch 09.03.11

Leitfäden und Abschlussbericht: Was haben wir gelernt?

09.03.2011. Das Forschungsprojekt „Wissenschaft debattieren!“ befindet sich in der Endphase. Jetzt werden die Beobachtungen ausgewertet.

Ob Junior Science Cafés, Bürgerkonferenzen oder Schülerparlamente – die Veranstaltungen des Forschungsprojekts „Wissenschaft debattieren!“ wurden von Sozialwissenschaftlern aus der Projektgruppe ZIRN an der Universität Stuttgart genauestens beobachtet und dokumentiert.

Derzeit analysieren Rüdiger Goldschmidt und seine Kollegen mehr als 2.000 Fragebögen, rund 20.000 Minuten Videomaterial, eigene Protokolle und etliche Internetseiten. Im Abschlussbericht wird darauf eingegangen, wie die einzelnen Formate innerhalb der Wissenschaftskommunikation wirken und was die Erfolgsfaktoren sind.

Für die Veranstaltungsformate Schülerforum und Junior Science Café entwickelt Wissenschaft im Dialog Leitfäden, damit die Formate eigenständig an Schulen umgesetzt werden können. „Wenn die Leitfäden gut angenommen werden, könnte es Schülerforen und Junior Science Cafés  bald in ganz Deutschland geben“, sagt Sandro Schott, Projektleiter von „Wissenschaft debattieren!“. „Schülerforen eignen sich für die Klassenstufen 8 bis 12 in allen Schultypen“, so Schott weiter, „Junior Science Cafés haben wir klassenübergreifend in Realschulen und Gymnasien durchgeführt.“

Mitte Juli werden der Abschlussbericht und die Leitfäden unter www.wissenschaft-debattieren.de veröffentlicht. Damit endet das Forschungsprojekt „Wissenschaft debattieren!“. Wir danken allen Schülern, Studenten und Bürgern, die an unseren Veranstaltungen teilgenommen haben, und den Experten, die die Veranstaltungen wissenschaftlich begleitet haben. Wir freuen uns weiterhin über Feedback zum Projekt und zur Website.

Der Sozialwissenschaftler Rüdiger Goldschmidt im Interview über seine Arbeit.

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